Lager 2017

Wir sind in der vierten Schulwoche ins Lager gefahren. Unser Ziel war Prêles bei Biel. Im Lagerhaus haben wir die Zimmer bezogen. Ich war mit C., F., A. und I. im Zimmer.

Wir haben immer Ordnung gehabt im Zimmer. Wir haben die Regeln besprochen. Ich fand die Pächterin sehr arrogant, weil sie immer so Mies drauf war.  Ich habe einmal meine Finken vergessen anzuziehen und da hat sie sofort geschimpft. Ihr Mann war auch so arrogant. Wir mussten immer perfekt Tischen als wären wir ein Fünfsternehotel.

Ich fand, wir hatten eine schöne Aussicht . Die Wanderung war nicht so schlimm gewesen. Das Lagerhaus war sehr schön und gross. Ich freue mich aufs nächste Lager. Es gab keinen Streit, das war sehr gut. Wir haben Spiele gespielt, zum Beispiel 15/14  und Pingpong. Rundlauf. Wir haben eine Disko gemacht und wir haben einen lustigen Film geschaut . Wir mussten immer um 10:00 schlafen gehen. Das war langweilig .

Ich habe das Lager sehr gut gefunden.

Der Stromausfall

Es war einmal ein Computerhacker. Er hackte gerne in andere Computer, Handys, Tablets und in Laptops.

Plötzlich ging der Strom aus. Das bedeutete, dass es ein Stromausfall war. Der Hacker wurde so wütend, dass er vor Wut seinen Laptop an die Wand schmiss. Nein, warum habe ich das getan, dachte er.

Zum guten Glück hat er tausende von Laptops im Keller. Doch er hatte keinen Mut runter zu gehen. Er hatte Angst den Kopf unten anzuschlagen, weil der Strom aus war. Deshalb holte er seine Taschenlampe, um Licht im Keller zu machen. Als er einen Laptop aus dem Keller holte, hatte er ihn angeschaltet und wollte weiter hacken.

Doch er konnte keinen anderen Computer erreichen. Das machte ihn wütend. Doch plötzlich war der Strom wieder da. Das beruhigte den  Hacker sehr. Er machte wieder das, was er immer machte. Immer hacken, hacken und nochmals hacken. Doch etwas hatte er vergessen. Er hat den Laptop nicht angeschlossen. Plötzlich hatte er keinen Strom mehr im Laptop. Also hatte sich der Hacker entschieden, aufzuhören mit dem Hackerei.

Mein Geburtstag

In zwei Wochen haben wir Herbstferien. Ich freue mich so sehr auf die Ferien. Das werden die besten Ferien sein, weil ich vielleicht  zu meiner Tante fahre. Vielleicht bekomme ich auch mein Handy nach 7 Monaten wieder zurück und ich freue mich darauf.

Ich habe in den Ferien Geburtstag. Das ist das beste, was ich haben kann. Ich liebe es, in den Ferien Geburtstag zu haben. Ich freue mich so sehr auf die Geschenke und so weiter.

Ich werde 14 Jahre alt. Und schon bald bekomme ich mein erstes Auto. Aber kein besonderes Auto. Ich bekomme einen Smart. Aber in  der dominikanischen Republik darf ich natürlich auch nicht Auto fahren. Aber wenn mein Vater bei mir ist, dann darf ich fahren. Ich freue mich auf das nächste Jahr, wenn ich 15 Jahre werde.

Vielleicht gehe ich den Weihnachtsferien für zwei Wochen in die Dominikanische Republik . In neunzehn Tagen habe ich schon Geburtstag.

Das Kinderspital

Am Montag fuhr ich mit dem Taxi ins Kinderspital. Mama begleitete mich. Ich wurde am Vormittag operiert. Ich war sehr aufgeregt und konnte nicht einschlafen. Ich durfte nicht mehr aufstehen, damit ich umfalle. Ich kam in ein Zimmer und dort bekam ich eine Spritze, damit ich einschlafe. Ich war nach der Narkose bereits wieder nach zwanzig Minuten erwacht.

Mama und Papa kamen eine halbe Stunde später. Aber ich schlief nur halbwegs. Als ich in mein Zimmer kam machte ich das Geschenk auf von der Klasse. Ich las die erste Seite und schlief wieder ein.

Am nächsten Tag kam Mini und ihre Mutter auf Besuch. Wir spielen ein Brunnenspiel, das Mama mir geschenkt hat. Als sie gegangen sind, musste ich erbrechen, weil ich zu wenig getrunken hatte. Ich sah schrecklich aus. Mama  schlief extra bei mir.

Am Mittwoch ging es mir schon viel besser und der Arzt sagte mir, dass ich am Donnerstag nach Hause kann. Ich wollte auch am  Freitag in die Schule, aber ich wäre sowieso zu spät gekommen.

Von Flumi 123

der zweite Küchenkrieg

Die Hülsenfrüchte  und die Früchte streiten, wer die besseren sind. Der Granatapfel streitet mit der Ananas. Sie streiten und streiten. Dann wurden sie gewalttätig.

Sie schlugen wild durcheinander. Sie gingen zu ihrer Basis. Es wird KRIEG geben!!!

Vorbereitungen  auf beiden Seiten. Die Früchte bestachen die Weizenprodukte, mit ihnen zu kämpfen. Man kann sich vorstellen wer gewann…

Es war der Tag, der viele gefürchtet hatten: der gefürchtete Krieg. Die Hülsenfrüchte machten den ersten Angriff. Die Früchte verteidigten den Angriff ohne Probleme. Am Ende war es ein riesiges Schlachtfeld.

Einzelne Hülsenfrüchte konnte man im Staub erkennen. Es war ein unentschieden. Oder auch nicht? Man sah den Granatapfel und die Ananas.

Der Granatapfel schwang eine weisse Fahne. Die Weizen und die Früchten haben gewonnen. Die Früchten hätten auch ohne die Weizenprodukte gewonnen. Der Zitronensaft war zu sauer, um zu überleben. Das ist die Geschichte von der zweiten Küchenkrieg.

 

Ende

Der verrückte Toaster 2

(Hier geht es zum Teil 1)

Nach dem feinen Morgenessen räumt die Familie alles miteinander auf. Nachdem sie alles aufgeräumt haben, sind sie alle miteinander wandern gegangen.

Der Toaster sagt zum Schrank: „Jetzt bin ich den ganzen Tag alleine. Ich kann machen, was ich will.“

Der Toaster ist ganz schnell aus dem Schrank gelaufen, ist in der Küche rumgelaufen und hat eine Sauordnung gemacht. Danach ist er wieder in den Schrank und ist schlafen gegangen.

Später kam die Familie in Davos an.

Sie sind alle zusammen auf die Parsennbahn gegangen und danach sind sie von der Parsenn  auf die Gotschna gelaufen. In der Mitte der Wanderung sind sie etwas Essen gegangen. Danach mussten sie noch eine halbe Stunde laufen, dann waren sie bei der Gotschna in Klosters. Sie gingen in Klosters auf den Zug nach Davos und von dort fuhren sie wieder nach Hause.

Der Toaster schläft immer noch im Schrank. Nach zwei Stunden war die Familie zu Hause. Alle zusammen gingen in die Küche und sahen das grosse „Puff“ in der Küche. Sie erschraken wahnsinnig. Der Toaster war auch wieder wach im Schrank und lachte leise.

In einer Woche kommt der nächste Teil der Geschichte.

Liebe Grüsse hc12davos

Der Toaster


Es war einmal ein Toaster. Ihm wurde oft langweilig. Warum? Er stand oft nur herum. Das machte ihn nervös, und er begann die andern Kochgeräte, Gegenstände und Vorräte zu nerven. Er rief ihnen zu, was für unnütze Geschöpfe sie seien.

Der Granatapfel würde stinkwütend, und er schoss zurück: „Was willst du rostender, staubiger Sondermüll, der nur immer nutzlos in der Ecke steht? Wir werden wenigstens gebraucht!“

Das bedeutete Krieg!

Nun begann der Toaster seine Brotkrümel, die in ihm steckten auf die Früchteschale zu schiessen. Die Beschossenen reagierten, in dem sie mit ihren Kernen zurückpfefferten.

Innert kürzester Zeit war die Küche ein Schlachtfeld. Immer mehr Küchenutensilien beteiligten sich an dem Fight…

Innert Minuten war die schöne Küche ein einziges Trümmerfeld. Der Toaster landete im überfüllten Kompostkübel und der Granatapfel wurde von der Mikrowelle geröstet…

Als die Bewohner nach Hause kamen und das Trümmerfeld entdeckten, sagte der eine nur: Warum haben wir bloss das Fenster nicht geschlossen. Jetzt haben die Nachbarskatzen wieder ihren Spass gehabt… lol

Die Gestörte Roboter

Es war einmal ein Techniker, der Roboter erbaute, um Geld zu verdienen. Er verkaufte sie und erbaute grosse Läden auf der ganzen Welt. Jeder kaufte diese Roboter.

Eines Tages hatten die Roboter Störungen und begannen die ganze Welt zu zerstören. Der Techniker wunderte sich, was er wohl falsch gemacht hatte? Er merkte, dass er zwei Kabel falsch angehängt hatte. Zum guten Glück hatte er die auch mit einer Fernbedienung ausgestattet. Dadurch konnten die defekten Roboter ausgeschaltet werden.

Was wäre wohl passiert, wenn der Techniker nicht mit Fernbedienungen die Roboter kontrollieren hätte können? Oder was wäre passiert, wenn die Roboter die Fernbedienungsfunktion entfernt hätten??? Fragen über Fragen! 

der verrückte Toaster

Es war einmal eine Familie. Die wohnte in einem grässlichen Haus in Lugano. Sie sind zu fünft in der Familie:

  • eine Mutter, die nervig ist
  • der Vater, der immer fast nie da ist
  • ein Sohn, der nur am Computer ist
  • noch ein Sohn, der immer Fussball spielt
  • eine Schwester, die immer im Zimmer hängt.

Es war Samstag, morgens um 7:00 Uhr. Die Mutter steht auf und geht duschen. Die anderen sind noch am Schlafen. Dann sagt die Mutter zu sich: „Ich wecke alle auf, mit meiner lauten Musik.“ Dann holte sie die Box und machte laute Musik in dem Bad.

Alle sind aufgewacht und sind alle zusammen in das Bad, ganz stinkig und genervt. Sie laufen rein und schreien ganz laut: „Mama, wieso hast du so laute Musik im Bad, so dass alle aufwachen?“ Die Mutter antwortete: „Wie soll ich euch sonst aufwecken?“ Der Sohn sagte grimmig: „Nett, aber nicht so!“ Die Mutter geht aus dem Badezimmer und machte Morgenessen für alle.

Dann holte sie den Toaster raus. Auf einmal sagte der Toaster etwas und die Mutter erschrak sehr. Sie schrie und dann sind alle von der Familie runter gekommen. Sie riefen erschrocken: „Was ist los?“ Die Mutter: „Der Toaster spricht! Das kann doch gar nicht sein.“

Der Sohn sagte zum Toaster: „Rede einmal.“ Doch der Toaster blieb stumm… Darauf der Sohn: „Der Toaster hat gar nicht gesprochen“. Die Mutter sagt: „Doch, er hat geredet.“

Danach gingen alle zum Esstisch und assen zusammen das Morgenessen. Der Toaster bewegte sich einfach  auf die andere Seite des Tisches. Aber die Essenden bemerkten es nicht. Sie Essen jetzt ganz viele Toast. Und das Gerät grinst teuflisch vor sich hin… Hihihihihi!

In zwei Wochen kommt der nächste Teil davon

Liebe Grüsse hc12davos

 

einsundzwei.ch 2017/2018

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