Heimat

 

Was ist Heimat eigentlich? Heimat ist ein Gefühl. Heimat ist ein Ort. Heimat ist alles!

Man fühlt sich wohl, man lässt Gedanken freien Lauf. Man vergisst die schlimmen Dinge und denkt positiv. Heimat kann dir alles nehmen! Sie kann dir aber wiederum auch alles geben. Man ist anders an dem Ort. Man verhält sich anders, man denkt anders, man handelt anders.

Ob ich jetzt hier 2018 in der Schule sitze und diesen Text schreibe, oder zukünftig Musiker werde. Das Heimatgefühl wird immer in deinem Herzen & Erinnerungen bleiben.

Man kann Heimat auf der Strasse antreffen… Man kann Heimat aber auch auf der Strasse verlieren.

Ein Beispiel: Die Schule ist vorbei. Man hatte einen schlechten Tag… Schlechte Noten, verletzter Fuss etc… Man fühlt sich unwohl, man ist traurig, man kommt schlecht gelaunt nach Hause. 

Nächster Tag: Die Schule ist wieder fertig. Man öffnet die Türe, geht aus dem Schulhaus und man hat ein Lächeln im Gesicht. Man hat neue Freundschaften geschlossen, einen Preis gewonnen, einem altem Herren über die Strasse geholfen.

Man fühlt sich wohl, man ist glücklich, man freut sich schon darauf, den Eltern zu Hause zu erzählen, was für ein super Tag ich heute hatte.

Gefühle sind vielseitig, unkontrollierbar, schön, mächtig.

Vergiss nicht…

Die Heimat ist alles!

Heimatsort

Ich erkläre euch jetzt, wie ich mein Haus bauen würde, wenn ich es selber bauen könnte. Okay, ich fange einmal an. Mein Haus hat 5 Stockwerke und so würde ich sie einteilen.

Im Untergeschoss ist der Keller. Es hat verschiedene Räume. Der erste Raum ist ein ganz normale Keller mit Getränken, Essen und Tiefkühlschrank. Im nächsten Raum sind die Skis, Velos, Trottinetts, Rollbretts und Snowboards gelagert. Der wichtigste Raum im Kellerstock ist der kleine Kraftraum mit ganz verschiedenen Geräten. So sieht mein Keller aus.

Gehen wir einen Stock höher ins Erdgeschoss, finden wir Eingang, WC, Küche, Esszimmer und Fernsehzimmer. Hier hat es auch einen Ausgang in den Garten.

Fangen wir an mit dem Eingang. Die Eingangstüre ist aus Holz und weiss angemalt. Öffnet man die Türe, sieht man auf der rechten Seite die grosse Garderobe.

Das WC ist ganz normal. Nebst dem WC hat ein Lavabo und ein Spiegel. Die Wände sind weiss gestrichen.

Die Küche ist sehr gross. Hat einen Induktionsherd, eine grosse Ablage, Kühlschrank, Kästchen zum Sachen versorgen und ein Lavabo.

Das Esszimmer ist sehr gemütlich eingerichtet. Es hat einen grossen, schönen Holztisch mit 10 Stühlen. Über dem Esstisch brennt eine wundervolle Lampe. Und am Boden liegt ein prächtiger, farbiger Teppich.

Im Fernsehzimmer findet man ein bequemes Sofa und einen Flachbildschirmfernseher.

Im Garten hat es Platz zum Fussball-, Unihockey- und Basketballspielen. Ein grosses Hundehaus für meine zwei Hunde. Ein Swimmingpool und Gegenschwimmanlage zum Trainieren.

Im ersten Stock haben meine zwei Kinder ein eigenes Zimmer mit Bad.

Im zweiten Stock habe ich mit meiner Frau ein grosses Schlafzimmer mit Bad und Balkon.

Und im Dachgeschoss habe ich eine Icehockey-Schussanlage installiert.

Mein Haus steht an einem Hang in Davos mit wunderschöner Fernsicht in die Berge und aufs HCD Stadion.

Liebe Grüsse

hc12davos

 

 

 

Berufsmesse mit Probleme

Wir haben uns am Freitagmorgen noch in der Schule getroffen. Um 8:15 Uhr sind wir von der Schule losgegangen,  wir sind zum Sternen Oerlikon. In der Berufsmesse hatte es viele Leute. Wir gingen alle zur Garderobe. Dort haben wir unsere Sachen abgestellt.

Wir mussten immer zu zweit oder zu dritt unterwegs sein. Ich war mit J.J. gewesen. J wollte zum Automechaniker gehen, also gingen wir dorthin. Ich habe mich für Haustechniker entschieden. J hat sich für die Migros interessiert. Das hat mir und J auch gefallen. Gut finde ich, dass es verschiedene Abteilungen gibt. Die Migros bietet eine hervorragende Ausbildung an.

Wir haben überall Prospekte bekommen. Danach sind wir Znüni essen gegangen. Anschliessend haben wir das Malen angeschaut. Plötzlich sahen wir M vor der Rolltreppe stehen. M ist von N weggelaufen. Wir waren auch bei der Polizei. Dort haben wir uns auch beraten lassen. Man muss zuerst eine abgeschlossene Lehre haben, erst dann kann man die Polizeiausbildung absolvieren.

Als wir fertig waren, haben wir uns bei der Kuh getroffen und von dort konnten wir nach Hause.

Mir hat der Tag sehr gut gefallen.

Der Löwe

Der Löwe  ist eine Katzenart. Er lebt im Unterschied zu anderen Katzen in Rudeln. In einem Rudel sind es bis zu 30 Löwen oder Löwinnen. Die Männchen sind durch die Mähne gekennzeichnet. Sie sind heute in Afrika sowie im indischen Bundesstaat beheimatet. Der Löwe ist ein Raubtier und die zweitgrösste  Katzenart.

Die Löwen jagen in Gruppen. Sie jagen vor allem in der Nacht. Auch wenn es kühl ist, greifen sie an.

Nahrung Beute: Antilopen, Gnus, Gazellen,Zebras und andere Savannenbewohner werden von den Löwen gejagt. Sie haben es vor allem auf Jungtiere oder auf schwache abgesehen. Das sind ihre Opfer.

Taktik: Sie umkreisen ihre Beute, bevor sie angreifen. Vorher greifen sie nicht an.

Ich hoffe, ihr wisst, dass die Löwen die bekanntesten Tierarten sind auf der Welt. Die Flusspferde und die Leoparden sind viel gefährlicher als Löwen.

Überleben: http://Löwen – Die Könige der Tiere [HD Doku deutsch]  oder

http://Das perfekte Löwen-Rudel (doku deutsch) 

Berufsmesse

Letzten Freitag sind wir mit der ganzen Oberstufe an die Berufsmesse in Oerlikon gegangen.

In einer Dreiergruppe erkundeten wir verschiedene Berufe. Wir sind zu einem Stand der Liftbauer. Dort durften wir einen kleinen Lift zusammenbauen. Ich fand es noch sehr schwierig, aber auch sehr lustig.

Dann wollte Sean zu der Gastroecke: Dort hat er einen Drink gemacht und ich habe mit dem Koch gesprochen. Danach habe ich und Sean einen Prospekt mitgenommen.

An verschiedenen Ständen haben wir beim Wettbewerb teilgenommen. Zum Beispiel konnten wir ein Trottinett  oder ein Handy gewinnen.

Nachher sind wir ein wenig herumgelaufen und haben Unterlagen mitgenommen. Zum Beispiel vom Beruf: Schreiner, Gärtner und vom Bauer.

Dann sahen wir den Glacestand. Tim, Sean und ich gingen dann zum Schluss dorthin und holten ein Glace. Anschliessend zogen wir unsere Jacken an und gingen nach draußen. Dann waren wir ein wenig zu früh.  Nachher haben wir draussen  beim Bauern gemolken und haben mit einem kleinen Traktor rumfahren dürfen.

Nachdem war es Zeit und wir sagten allen Lehrer ade und gingen nach Hause.

Ich hoffe, meine Geschichte gefällt euch.

Liebe Grüsse

hc12davos

Orr Fisch

Der Orr Fisch ist ein vom Aussterben bedrohte Fischart. Der Orr Fisch kommt auf die Welt mit einer Länge von fünf bis drei Zentimetern. Ausgewachsen werden sie bis zu 17 Metern lang.

Die Merkmale sind eine sehr lange, kleine Rückenflosse. Achtzig Prozent des Körpers sind die Hinterflosse. Der Fisch hat keine Schuppen. Der Orr Fisch hat 127 bis 163 Wirbeln.

Der Orr Fisch  frisst kleine Makrelen. Sie stellen sich senkrecht ins Wasser und saugen Wasser ein und filtern Makrelen heraus.

Der Orr Fisch lebt in einer Tiefe von etwa 1000 meter unter dem Meeresspiegel. Hier gibt es nur sehr wenig Licht. Es gibt dort unten wenige Tiere oder man kennt sie nicht. Es gibt Quastenflosser und anderes.

Tigerhai Kurzbericht

Der Körper des Tigerhais ist länglich und seine Schnauze vergleichsweise flach, breit und kantig. Der Tigerhai ist der einzige Grauhai, der Sauglöcher besitzt.

Der Name Tigerhai kommt von der getigerten Musterung der Jungtiere, welche mit zunehmendem  Alter einer Tarnfunktion zugeschrieben werden. Sie halten sich gewöhnlich in Ufernähe direkt unter der Wasseroberfläche auf. Die Schatten der Wellen zeichnen im flachen Wasser ähnliche Muster wie die der Jungtiere.

Die Grösse des Tigerhais ist mit der des Weissen Hais vergleichbar. Er wird etwa 5,5 Meter lang, hat jedoch eine weniger massige Form als der Weisse Hai. Man nimmt an , dass einige Tiere bis über 7 Meter lang werden können. Sein maximales Alter kann nur geschätzt werden. Sicher wird er aber mindestens 12 Jahre alt. Was der Tigerhai frisst: Schildkröten, Vögel und Fische, aber  auch andere Haie. Er kann fast alles fressen. Neben verschiedenen Beutetieren sind auch viel Unrat wie Autoreifen, Nägel oder Autoschilder in Tigerhaimagen gefunden worden.

Schnuppern

Ich war am Montag und am Dienstag schnuppern als Malerin.

Am Montag morgen früh begleitete mich mein Vater zum Bahnhof Altstetten. Ich musste um 7:00 Uhr am Bahnhof Dietikon sein. Um zu dorthin  zu kommen,      nahm ich den Zug.

Dort holte mich Herr Orsini ab. Danach sind wir in die Werkstatt  gefahren. Dort hat er mir gezeigt, wo  alle Farben sind, die sie haben.  Dort treffen sich alle Mitarbeiter, um loszufahren. Bevor sie losfahren, bereiten sie alles vor, was sie brauchen.

Danach ging ich mit Herrn Orsini  dorthin, wo wir malen mussten. Das war in der Nähe, wo ich früher gewohnt habe. Als erstes musste ich mich die Malerinnenkleider anziehen. Danach habe ich die Leute begrüsst und schon musste ich beginnen. Als erstes musste ich den Boden putzen. Zwei Männer haben bereits dort gearbeitet und haben mir eine Arbeit zu gewiesen. Am Anfang durfte ich zu schauen, konnte aber immer wieder kleine Arbeiten ausführen.

Mir hat es sehr gefallen, obwohl ich todmüde war.

 

Schnuppern als Schreiner bei Telle AG

Letzten Mittwoch bis Freitag  war ich bei Telle AG Schnuppern gegangen.

Am ersten Tag musste ich schon um sieben Uhr dort sein. Zuerst zeigten sie mir die Werkstatt.  Elia, der 3. Lehrjahrstift war mein Betreuer. Ich  durfte ein Tablet aus Buchenholz zusammenbauen. Zuerst haben ich und Elia das Holz zusammen geschnitten. Nachdem habe ich alle Hölzer zusammen geschliffen. Ich musste alle sehr fein schleifen, dass es keine Kanten mehr hat. Dann hat es Elia angeschaut und hat gesagt: „Es ist sehr gut. Jetzt müssen wir es noch ölen, damit es wasserdicht wird.“ Ich fragte:“ Okay, wie geht das?“ Dann hat er es mir gezeigt. Und nachher habe ich es eingeölt und dann musste ich es trocknen  lassen.

Am nächsten Tag bekomme ich noch eine schwierigere Aufgabe. Ich musste so einen Zimmermannsknoten machen. Da haben wir zuerst das Holz gesucht und nachher haben wir mit der grossen Maschine das Holz zugeschnitten. Dann musste ich und Elia am Holz das Einzeichen, wo ich rausspitzen musste. Nachher habe ich bei den neun Stücken das rausgenommen. Dann probierte ich es zusammen zu setzten aber ich habe gemerkt das es noch nicht geht und ich muss noch schleifen. Dann bin ich dran und habe eine Stunde lang geschliffen und wieder zusammen gebaut. Dann of einmal geht es und ich habe es geschafft.

Und nachher sagte mir Herr Telle: „Jetzt gibt es noch ein Gespräch!“ „Okay“, sagte ich. Ich und er hockten an einen Tisch und er hat angefangen zu reden. Das Gespräch hat nur etwa 15 min gedauert. Ich finde das Gespräch war sehr gut und sehr hilfsbereit. Ich fragte danach: „Wie geht es weiter?“ Er antwortete: „Ich melde mich bei dir“

Dann war denn Tag schon fertig und ich sagte: „Ade miteinander und hat mich gefreut euch kennen zulernen“.

Dann bin ich aus der Schreinerei gegangen und bin nach Hause.

Liebe grüsse

hc12davos

Sondertext: der Makohai

Der Makohai ist der schnellste Hai der Welt mit 110 km/h. Er springt 4 Meter in die Luft. Er frisst Thunfisch, Schwertfisch und so weiter und so fort. Der Makohai ist ins Guinness Buch der Welt Rekorde gekommen für diese Sachen.

Er sieht wie alle anderen Haie aus. Er ist  klein und hat schwarze Umrisse um die Augen. Gejagt wird er nur von Menschen. Wenn er sich bedroht fühlt, dann springt er aus dem Wasser. Das ist sehr beeindruckend. Er wird fast überall in  den Meeren gefunden. Er ist vom Aussterben bedroht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kurzflossen-Mako#/media/File:Isurus_oxyrinchus_distmap.png