einsundzwei.ch 2017/2018

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  • Vorbereitung für Schuljahr 2017/2018

Ferien

Meinen Ferien waren sehr schön. Ich war im Kino mit meiner Cousine und wir haben „Boss Baby“ geschaut. Der Film war sehr lustig.

Eine Woche später sind wir zusammen ins Schwimmbad Altstetten gegangen. Ich wollte gern ins Wasser springen, aber ihr war es peinlich.

Danach sind wir nach Hause gegangen. Das heisst ich bin zu meinen Bruder gegangen und sie zu ihrem. Ich habe viel mit meinem Neffen H. gespielt. Er ist fünf Monate jung. H. kann sich bereits aufziehen, wenn man ihm die Hand gibt. Er ist ein ruhiges Kind, H. ist nur laut, wenn er Milch möchte.

Er ist einmal krank geworden und am diesen Tag hat er sehr viel geweint. Er hatte Fieber. Wir haben ihn beruhigt, dann hat er getrunken und viel geschlafen. Dann habe ich und meine Schwägerin einen Film geguckt. Der Film hiess „Hammy“. Er war sehr lustig. Danach kam mein Bruder von der Arbeit. Dann habe ich mit ihm eine runde FiFA gespielt.

ENDE

 

Buch

Wieso möchte ich von diesen Buch „Gabriel – Duell der Engel“ erzählen?

Ich bin wirklich nicht der Mensch, der Bücher liest. Aber dieses Buch hat schon was. Wie das Buch geschrieben ist, erinnert mich irgendwie an meine Eltern. Wenn sie sagen, dass ich etwas nicht machen soll und es trotzdem tue… So ist auch dieses Buch aufgebaut. Gabriel ist egal, ob ich weiterlese oder nicht. Es ist ihm sogar lieber, dass ich nicht weiterlese. Man sieht wie er wirklich ist. Das ist echt super gemacht. Als Jugendlicher will man genau dann weiter lesen.

Im Buch gibt es immer wieder Notizen, die Gabriel sich macht. Ich muss zugeben, den Hauptcharakter mag ich nicht besonders. Wieso fragt ihr sicher? Null Ahnung! Er ist mir einfach nicht sympathisch. Aber wegen dem könnte ich genau dieses Buch nicht weglegen. Ich freue mich schon auf das Ende, dass sicher nicht normal ist.

Bones

Mein Schulweg

Ich fahre jeden Schultag nach Zürich. Meine Zugfahrt dauert ungefähr 25 Minuten. Wenn ich aus dem Haus gehe, laufe ich etwa 15 Minuten zum Bahnhof.

Seit kurzem steige ich in Oerlikon aus und laufe nach Zürich. Ich habe etwa 40 Minuten. So komme ich genau pünktlich in die Schule. Es gefällt mir zu laufen, weil wir in der Schule immer sitzen. Ich bin oft vom HB aus zur Schule gelaufen. Das war aber nur 16 Minuten lang und so musste ich über 25 Minuten im Schulzimmer auf den Unterricht warten.

Es gefällt mir, Oerlikon zu entdecken. Gesamthaft habe ich einen Schulweg von 87 Minuten. Aber wenn ich nicht laufen würde, hätte ich nur 55 Minuten. Die eingesparte Zeit, würde ich einfach nur im Schulzimmer alleine verbringen. Deswegen laufe ich die Strecke gerne, und es ist ja auch gesund. Ich laufe ausserhalb der Schule etwa 6km. Das ist nicht viel, aber auch nicht wenig.

Bones

Meine Lehrstelle als Gärtnerin

Hallo zusammen

In März war ich als Gärtnerin in der Firma Solvita schnuppern gewesen. Es ist sehr gut gelaufen, dass Auswertungsgespräch auch. Ich habe die Lehrstelle bekommen, aber musste noch zwischen Floristin und Gärtnerin auswählen. Ich bin auch bei der Stiftung Enzian schnuppern gegangen.

Nach der Schnupperwoche habe ich mich endlich für Solvita entschieden. Ich habe am Gründonnerstag die Leiterin berufliche Massnahmen und Integration angerufen, um ihr zu sagen, dass ich die Lehrstelle gern annehme. Sie war sehr erfreut über die Nachricht.

Sofort teilte ich die Neuigkeit meiner Klasse mit. Mein Lehrer antwortete sofort und war sehr glücklich. Ich habe in den Ferien eine Lehrstellenanmeldung bekommen und musste ihn mit meinen Eltern ausfüllen. Der Lehrvertrag zu unterschreiben wird im Mai sein, aber wann genau ist weiss ich noch nicht.

Ich bin jetzt, die erste meiner Klasse, die die Lehrstelle bekommen hat und bin sehr froh über meinen Erfolg.

Das war mein Beitrag über meine Lehrstelle!

Bis bald

flamenco

Mein aufregenster Tag

Die Frühlingsferien fingen mit richtigem Aprilwetter an. Nichtsdestotrotz freute ich mich umso mehr auf den Freitag. Denn dieser Tag, würde ein sehr aufregender Tag werden!

Es ging nämlich für mich nach Rust. Wer nicht weiss, was in Rust ist und wo es ist, erzähle ich euch jetzt. Rust liegt in Deutschland. Dort gibt es einen berühmten Freizeitpark, der sehr viele Achterbahnen in europäische Themenbereichen eingeteilt und weitere Attraktionen bietet.

Für mich begann der Tag sehr früh. Ich stand schon um 5:30 Uhr auf. Noch ganz verschlafen ass ich Frühstück. So circa 6:20 fuhren mich meinen Eltern an den Carplatz bei der Handdrücke. Dort traf ich meine Kollegin. Mit ihr gemeinsam ging ich in den Europapark. Daraufhin zeigten wir unser Ticket dem Chauffeur und stiegen in den Car. Der Car fuhr um sieben Uhr ab bist zum Zielort.

Endlich im Europapark angelangt liefen wir zielstrebig zu der Achterbahn, die Blue Fire heisst. Ich war einwenig nervös, weil das eine der krassesten und schnellsten Bahnen ist. Bei dieser Bahn fand ich den Looping gar nicht so schlimm, wir ich immer dachte, wie es so schnell geht. Unten angekommen war ich noch voller Adrenalin. Wenn ich nächste mal in den Europapark gehe, werde ich, auf jeden Fall wieder auf diese Bahn.

Beim einer anderen Bahn bekamen wir etwas ähnliches wie eine Brille. Da drin war ein Samsunghandy, womit man in eine virtuelle Welt ist. Einmal gab es so was wie einen Looping, obwohl keiner da war. Das fand ich sehr verrückt. Die Achterbahn gehört auch zu einer meiner Lieblingsbahnen.

Die Zeit lief viel zu schnell vorbei. An dieser ganzen Tag fuhren wir so um die 7 Wasser- und Achterbahnen. Ganz an Ende gingen wir noch auf die Silver Star. Das ist eine Bahn, die am Anfang richtig weit hinauf fährt und du dann fast ganz gerade runtersaust. Bei dieser bekam man ebenfalls ein Adrenalinkick.

Bevor wie wieder Richtung Carplatz gingen, konnten wir leider die leckere Eissorten nicht geniessen, weil wir uns stressen mussten, damit wir noch rechtzeitig beim Car sind.

Dieser Tag werde ich auf keinen Fall vergessen.

Das war mein Beitrag über meinen Ausflug zum Europapark.

The Day…

M I T T W O C H

Angekommen am Arbeitsort, musste ich zuerst durch einen verlassenen Bahnhof gehen. Bei den unteren Stockwerken, war eine unheimliche Tür, die alt und verrostet war. Ich ging also durch diese Tür ins Innere und musste zuerst ein paar kleine Gänge nach links und nach rechts gehen. Ich kam an einer Putzanlage an, wo die Kleider der Arbeitsläute gewaschen werden. Ich ging also ein paar Gänge durch… Durch die geschlossenen Fenstertüren sah ich eine Bäckerei, Köche in einer kalten Küche, weiter eine Patisserie und am Schluss einen Metzger. Bei allen Küchen, habe ich durch die Türfenster einen Blick rein gewagt, um zu schauen, was man so machte. Bei allen sah es recht friedlich und fein aus… Ausser beim Metzger!

Ich hörte wie sich zwei Leute stritten. Zumindest dachte ich das. Ich hörte am Anfang nur zu und mir war nicht ganz mulmig zu Mute, denn langsam wurde es im Gang immer kälter…

Jemand muss wohl die Temperatur der Kühlanlage runter gestellt haben. Doch darum kümmerte ich mich gar nicht. Ich hörte also weiter den vermeintlich Streitenden zu…

Die Auseinandersetzung wurde immer schlimmer. Ich sah wie sich einer der beiden wehrte, als würde der andere ihn zusammenschlagen wollen. Da schrie ich erstmals um Hilfe, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Das war richtig dumm von mir. Die Tür zur Metzgerei öffnete sich und ein zerfetzter Mensch wankte auf mich zu. Der Kreatur fehlte der rechte Arm. Der Körper war von Gesicht bis Rumpf übersät mit Wunden, die ich mir nie vorstellen konnte. Mir wurde ganz übel, denn ich konnte nicht fassen, dass dieses blutüberströmte Ding immer noch lebte!

Ich rannte los!

Fortsetzung folgt…..

Meine Erlebnisse mit Tieren

In den Ferien hatte ich ein schönes Erlebnis mit Tieren. In meinen Ferien lernte ich einen Hund kennen und der Hund heisst Velin.

Ich und der Hund spielen zusammen. Der Hund hat ein hellbraunes Fell mit schwarzen Stellen. Velin ist ein halbes Jahr alt und ist manchmal ein wenig bissig.

Ich wollte mit Velin eine kleine Runde machen, aber der Hund wollte nur spielen und nicht laufen. Wir spielten auf der Wiese mit einem Reifen. Ich habe den Reifen geworfen und er hat ihn mir wieder zurückgebracht.

Auf dem gleichen Bauernhof hat es noch zwei Pferde. Die Pferde sind beide Haflinger und sind beides Männchen. Eins von denen heisst Nasar und der andere heisst Azuro. Ich reite meistens mit Nasar. Ich kann galoppieren und traben und schritt.

Ich finde das Galoppieren das schönste Gefühl, weil man so schön mitwippen kann.

Ich würde am liebsten jeden Tag mit den Pferden sein und natürlich auch mit dem Hund.

Von Fulmuni

Das Skilager der M.A.C

 

Letzte Woche waren wir im Skilager mit der Schule.

Am Montag haben wir uns um 8:00 Uhr am Bahnhof getroffen. Dann sind wir auf den Zug von Zürich HB nach Landquart. Das dauerte etwa 1 Stunde. Nach einer Stunde kamen wir in Landquart an. Wir mussten uns beeilen, weil wir hatten nur neun Minuten Zeit vom Gleis 2 zum Gleis 6, aber wir haben es sehr gut geschafft.

Nachher sind wir in den Zug, der von Landquart bis Scuol Tarasp gefahren ist. Dort haben wir eineinhalb Stunden gehabt. Wir durften unsere Handys haben, deshalb haben wir fast nichts miteinander gesprochen.

Dann kamen wir in Scoul an. Sofort gingen wir in die Jugendherberg und haben unsere Zimmer bezogen. Nach einer halben Stunde sind wir wieder zum Bahnhof gegangen und haben unser Gepäck, das wir abgegeben haben, geholt.

Nachher haben wir Mittag gegessen. Nach dem Mittag sind wir spazieren gegangen, wir spazierten von Sent nach Scoul. Ich fand es nicht anstrengend.

Nachher haben wir noch einen OL gemacht. Ich fand den OL nicht so cool, aber die Posten sind sehr cool gewesen.

Nachher bin ich sehr müde gewesen. Um halb sieben Uhr haben wir noch Znacht gegessen. Nach dem Nachtessen haben wir zusammen Spiele gespielt und um 10:00 Uhr ist Nachtruhe gewesen.

Das war der erste Tag.

Unfall auf der Skipiste

Ich bin mit meinem Bruder und meiner Familie in den Ferien nach Davos gegangen. Wir waren zwei Wochen dort. In der zweiten Wochen bin ich, meine Mutter, mein Bruder und mit einer Kollegin von meiner Mutter auf die Skipiste gegangen.

Wir sind etwa 5-mal gefahren. Wir wollten ins Restaurant gehen, um Pause zu machen. Auf dem Weg dorthin, stürzte mein Bruder.

Meine Mutter ist hingefahren und hat gesagt: „Steh wieder auf, es ist doch nicht so schlimm.“
Mein Bruder: „Ich kann nicht aufstehen, es macht im Bauch weh!“
Meine Mutter fragt meinen Bruder: „Wo macht es weh“
Er antwortet: „Am Bauch.“

Meine Mutter rief dem Rettungsschlitten an und sagte: „Mein Sohn liegt am Boden und kann nicht mehr aufstehen.
Der Rettungsleiter sagte: „Wo sind sie?“
Meine Mutter sagte: „Wir sind unter der Wellenpiste.“
Er sagt: „Ich komme. Wir sind in 5 Minuten bei euch“
Meine Mutter sagte: „ Ok. ok. ok.“

Dann haben wir gewartet. Bald war der Schlitten bei uns. Der Rettungsschlittenfahrer hiess Peter. Peter fragte meinen Bruder, wie er heisst. Er sagte: „Ich heiss Nico.“
Peter sagte Nico: „Wo macht es weh?“
Nico sagte: „ Am Bauch.“
Peter sagte: „Ich taste dich am Bauch mal ab. – Der Bauch ist sehr hart, ihr müsst mit dem Helikopter nach Chur runterfliegen.“

Meine Mutter ist nicht gerade begeistert. Dann meinte sie: „Dann halt, wenn es sein muss.“

Kurze Zeit später ist der Helikopter gekommen und wir haben Nico in den Rettungsschlitten gepackt. Wir mussten über die Piste fahren und dort ist der Helikopter gelandet. Dann haben sie die Infusion gestochen, haben Nico in den Helikopter gepackt und sind abgeflogen. Sie sind 7 Minuten später in Chur gelandet.

Ich bin nach Hause gefahren mit den Ski und nachher noch mit dem Bus gefahren. Nachher bin ich zu meinen Kollegen gegangen. Bis am Abend spät.

Am nächsten Tag habe ich Nico besucht im Spital. Nachher bin ich eine Woche jeden Tag im Spital gewesen. Und Nico ist es jeden Tag besser gegangen. Am Montag durfte er wieder nach Hause. Aber jetzt muss er 3 Monate Pause machen.

Liebe Grüße Tim Bächler