Der Roboter

Am Montag haben wir mit dem Roboter gearbeitet.

Unser Lehrer hat uns folgenden Auftrag gegeben: Unser Roboter soll sich immer im Kreis bewegen. Wenn sich plötzlich im Abstand von 40 Zentimeter etwas vor dem Roboter befindet, wird man nach einer Warnmeldung mit Kugeln beschossen. Möglich macht dies ein Ultraschallsensor, den wir ihm eingebaut haben.

Alle drei Gruppen machten sich an die Arbeit. Bei 2 Gruppen ist der Roboter stehen geblieben und hat dann geschossen. Aber bei den restlichen, waren die Motoren falsch programmiert und so schoss der Roboter nicht nur, sondern ging zudem einen Schritt geradeaus.

Video 1: nxt_06_opt-desktop.m4v

Bei Video oben kann man nun sehen, wie sich der Roboter um seine eigene Achse dreht. Sobald ein Hindernis näher als 40 Zentimeter zu entdecken ist, stoppt der Roboter die Drehbewegung und beginnt nach einer kurzen Warnung zu schiessen…

Es macht richtig Spass an dem Roboter zuarbeiten!!!

Ich hoffe, dass mein Beitrag euch gefallen hat.

Liebe Grüsse Alissa

Projekt NXT: Die Schussvorrichtung und deren Programmierung

Hey zämä
Heute haben wir eine Schussvorrichtung zusammen gebaut und programmiert.

Wir haben den Roboter mit einem Farbsensor ausgerüstet und programmiert, das er bei Grün rückwärts und vorwärts geht und bei blau nach links geht und bei rot dann eine Kugel schiesst.

Also zuerst fuhr der Roboter vorwärts danach rückwärts und schoss eine Kugel. Als letztes drehte der Roboter sich ein bisschen nach rechts und das ganze immer wieder, weil es das Programm eine unendliche Schleife hatte. Der Roboter hat nur 8 Schüsse. Wenn diese 8 Kugeln weg sind, merkt der Roboter das nicht und dadurch macht er einfach weiter.

Wir haben ein Video mit diesem könnt ihr euch das noch besser vorstellen. Einfach entsprechenden Link drücken, dann startet das Video.

Video: nxt_07_opt-desktop.m4v

Danach montierten wir einen Ultraschallsensor. Somit kann unser Roboter erkennen, wenn ihm etwas in den Weg kommt. Erst mit diesem Sensor ist es möglich dass man den Roboter als Wächter einsetzen kann.

Das war mein Bericht über NXT Roboter.

Bis Bald

By Milhouse

Projekt NXT: Der erste Sensor

Auf der Vorderseite kann man gut erkennen, wie der Roboter mit einem Sensor den Boden "abtastet".

Heute konnte der Roboter den Parcours richtig beenden.

Dafür mussten wir noch viel umprogrammieren. Aber am Ende haben alle Roboter es geschafft, 3 Mal eine 45° Umdrehungen zu machen, so dass sie zwei Parkfelder ansteuern konnten.

Unser Lehrer hat einen Kniff gefunden, wie man Roboteranleitungen anzeigen kann, ohne dass immer das NXT Programm abstürzt. Doch Programmieren machen wir weiter mit dem offiziellen Programm.

Wir konnten sogar schon einen Sensoren anbringen. Dieser Sensor kann viele Farben erkennen.

Unser Roboter wurde entsprechend umgebaut. Er erkennt nun, welche Farbe der Boden hat. Dies ermöglicht uns nun, Markierungen am Boden anzubringen, damit der Roboter je nach Farbe eine bestimmte Funktion ausführt. Sobald er eine bestimmte Farbe erkennt, macht er beispielsweise eine Radumdrehung und schaut dann wieder welche Farbe der Boden hat. Wenn eine andere Farbe vorhanden ist, als beim Start hält er sofort an. Dies zeigt unser erstes Experiment.

Film: Roboter erkennt Farbe

Film: Roboter erkennt Farbe II

Als nächstes bauen wir einen Parcours der mit Farbmarkierungen ausgestattet ist. Wir legen 3 verschiedene Blätter auf den Boden. Wenn der Roboter blau sieht muss er zurück fahren und 45° Grad nach rechts drehen. Bei Schwarz muss er zurück fahren und 45° Grad nach links fahren. Bei weiss weiss er, dass er am Ziel ist.

 

Projekt NXT: Die Programmierung

Hallo zusammen!

Ich berichte über NXT, weil das ein spannendes Thema ist. Am Freitag den 27.1.12 kam Teil drei unseres Projektes dran. Es war Morgen um 11:00 Uhr als starteten. Wir bekamen Anweisungen für das Projekt. Wir mussten den Roboter so programmieren, dass er eine bestimmte Strecke genau befährt. Die Strecke war recht mühsam. Die Teams bestanden aus zwei bis drei Personen.

Mein Partner und ich mussten den Roboter so programmieren, dass er eine Route exakt befolgt. Wir mussten den Computer anschalten und uns einloggen. Dann mussten wir das Mindstormsprogramm starten. Ich war sehr angespannt, weil es mir voll und ganz darum ging, alles richtig zu machen. Wir nahmen das USB Kabel, und schlossen es an den Computer und fingen an zu programmieren.

Film 1: Roboter nimmt seine Arbeit auf

Als erstes mussten wir den Roboter so programmieren, dass er 5 Sekunden nach vorne geht und am Ende eine 90 Grad Drehung nach links macht. Dann mussten wir es schaffen, dass der Roboter 20 Umdrehungen geradeaus fährt. Der letzte Schritt war eine 90 Grad Drehung. Anschliessen 15 Umdrehungen wieder nach hinten. Und es hat geklappt.

Film 2: Erfolgreiche Einfahrt in Parkfeld 1

Das war mein Beitrag über das Projekt NXT.

Ende

Projekt NXT: 3. Lektion

Heute durften wir anfangen, dem fertig gebauten Fahrzeugroboter sozusagen Befehle zu geben.

Wir programmierten ihn als Erstes so, dass er 5 Sekunden vorwärts und 5 Sekunden zurück fährt.

Später musste er von einem A-4 Papier (Parkfeld) starten und dann auf ein anderes A-4 Papier anhalten. Dort musste er 5 Sekunden stehenbleiben und dann wieder zurück auf das erste A-4-Parkfeld fahren. Das kann man hier auf dem Video sehen:

Video: Ein Roboter parkiert und fährt wieder zurück.

Doch schnell bemerkten wir, dass er dann nicht an der gleiche Stelle wie am Anfang stehen wird. Warum nur? Mögliche Erklärung: Wenn er bei nämlich mit Höchstleistung bremst, braucht er mehr Energie. Aber wenn man ihn langsam fahren lässt, ist er viel genauer beim Parkieren.

Beim Programmieren müssen wir noch viel Lernen und ausprobieren. Uns passieren immer wieder Fehler. Z.b das er sich nur an einer Stelle zu viel dreht oder dass er eine zu grosse Kurve macht.
Aber es klappt schon sehr gut.

Später werden wir einen Wächter bauen, der Eindringlinge verfolgt und mit kleinen Kugeln beschiessen wird. Der Roboter wird sogar einen Alarm schlagen, den man hören kann. Wir sind gespannt.

Projekt NXT: 2. Lektion – Das Herz ist angebracht…

Endlich durften wir anfangen, den Roboter zu bauen.

Am Anfang lief es sehr gut. Wir bekamen unsere bestellten Teile aus England. Die waren schon am Donnerstag im Karton per Post gekommen.

Doch beim 11. Schritt fehlte einer Gruppe die 13-loch langen Stangen. Aber 2 von 3 Gruppen bauten den Roboter fertig. Jetzt fehlt nur noch die Verzierung und die Verkabelung muss angesteckt werden.

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Das sogenannte Herz (NXT-Block) ist auch schon angebracht. Dort ist der zentrale Rechner. Diesen müssen wir in einem nächsten Schritt beginnen zu programmieren.

Der Roboter sieht sehr einfach gebaut aus, aber es ist schon ein wenig kompliziert. Wir müssen immer aufpassen, dass alles ganz genau stimmt. Wenn es nicht stimmt, können wir die weiteren Teile nicht mehr anbringen. Im schlimmsten Fall funktioniert die Mechanik nicht. Dann müssten wir nämlich alles bis zum Fehler zurückbauen. Das würde länger gehen. Darum arbeite ich lieber langsam und sorgfältiger, aber auch nicht zu langsam, den sonst müssen die anderen immer auf einen warten.

Ich hoffe, wir können am Montag endlich anfangen zu programmieren.

Projekt NXT: 1. Lektion


Das Projekt NXT hat eine lange Vorbereitungsphase hinter sich. Nun ist es heute Nachmittag endlich gestartet. 3 Roboter warten nun darauf, gebaut und programmiert zu werden. Die Teile bestehen aus Lego-Technic-Teilen. Das Produkt wird von Lego unter dem Namen Mindstorms vermarktet. Neben dem Konstruieren geht es darum, die geschaffenen Roboter dazu zu bringen, verschiedenste Aufgaben zu meistern. Gearbeitet wird in 2er und 3er Teams.

Wer darüber Informationen erhalten will, wird im Internet rasch fündig. Neben Anleitungen zu ausgefallenen Konstruktionsideen gibt es viele Dokumentationen vergangener und aktueller Wettbewerben.

An unserem ersten Tag haben wir einfach mal den Koffer in Empfang genommen und ein Inventar erstellt. Erste Teile, die fehlen, müssen nun beschafft werden. Am Freitag soll dann alles da sein. Wir werden dann mit dem Bau des Basis-Robotermodells beginnen. Es geht darum, sich mit dem System vertraut zu machen. Dazu gehört nicht nur das Bauen eines Modells nach Anleitung, sondern die Programmierung des Roboters mit Hilfe eines speziellen Computerprogramms.