Der Samstag

Hallo zusammen!

Ich berichte über meinem Tag am Samstag,weil ich es euch erzählen möchte. Das ganze im Präteritum! ;-)

Es war Samstagmorgen. Ich stand um 9:00 Uhr auf. Dann ging ich in die Küche und machte mir Frühstück. Ich zog mich an und ging raus. Draussen war es -12 Grad kalt. Ich ging los. Es schneite ein wenig, und ich spürte den kalten Wind in meinem Gesicht. Meine Kollegen warteten bereits auf mich im Irchelpark. Als ich dort ankam, nahm ich meine Thermoskanne aus meinem Rucksack heraus und trank mit meinen Kollegen einen Tee.

Dann nahmen wir unsere Hockeyschläger und gingen Eishockey spielen. Denn der  Irchelsee war total zugefroren. Wir waren ganz allein im Irchelpark. Wir fingen mit dem Spiel an. In der ersten Runde führten die Gegner 2-0. Dann holten wir auf. Jetzt stand es 4-2 für uns. Die erste Halbzeit ist um. Die zweite Halbzeit fing an. Es blieb spannend. In der letzten Minute schoss ich das entscheidende Goal. Das war ein toller Tag für mich. Das war mein Beitrag über den vergangenen Samstag

Mein Tag auf dem Zürichberg

Hallo zusammen

Kapitel 1
Ich berichte heute über den Tag auf dem Zürich Berg, weil es dort toll war. Am Samstagmorgen stand ich um 8:00 Uhr auf, dann ging ich in die Küche und ass mein Frühstück. Ich zog meine Kleidung an. Dabei hatte ich: Jacke, Wanderschuhe, Rucksack, Seil und Überlebensmesser.

Ich ging um 8:30 Uhr aus dem Haus. Draussen warteten meine Kollegen mit der gleichen Ausrüstung auf mich. Wir gingen los. Nach einer Viertelstunde kamen wir am Waldrand an. Wir besprachen uns noch kurz ab. Dann gingen wir in den Wald rein. Wir liefen eine Stunde hinauf.

Kapitel 2
Dann fing es an zu regnen. Wir packten unsere Seile aus und bauten uns einen Unterschlupf aus Holz. Danach musste jeder von uns Tannenzweige suchen, um das Dach des Unterschlupfes zu bauen. Wir suchten Holz, um ein Feuer zu machen. So konnten wir uns wärmen.

Es war sehr schwer, ein Feuer unter diesen Wetterbedingungen zu machen. Trotz allem, bekamen wir am Schluss ein schönes Feuer. Wir hatten es warm und gemütlich. Dann liefen wir weiter. Irgendwann gingen wir zurück in die Zivilisation, denn bisher waren wir in unsere Traumwelt vertieft. Wir waren stolz auf unsere Leistung und fühlten uns wie Helden. Das war mein Beitrag über den Zürich Berg.

 

Mein Tag in Einsiedeln

Hallo zusammen

Ich berichte heute über meinen Tag in Einsiedeln mit meiner Familie. Ich möchte über meinen Tag erzählen weil, ich es sehr genossen habe. Wir sind am Mittag von Zürich abgefahren. Wir entschieden uns zuerst für einen Spaziergang. Der dauerte nämlich drei Stunden. Mein Bruder und ich haben wie üblich herumgealbert. Der Boden war mit Schnee bedeckt. Der Schnee war ziemlich hart, vermutlich weil der Schnee schon lange auf dem Boden lag. Wir wollten uns mit Schnee bewerfen, aber zuerst mussten wir ihn mit den Schuhen locker stampfen, damit sich der Schnee vom Boden löste.

Nach einer Weile kamen wir am Sihlsee an. Der See war zum Teil zugefroren. Am Rand hatte es ca. drei cm dicke Eisplatten, die zum Teil lose lagen. Die haben wir dann mit den Füssen zerbrochen. Die Eisstücke haben wir anschliessend auf dem gefrorenen See geworfen. Es sah so aus, als würden sie auf der Eisfläche schlitteln.

Nach einer Weile hatten wir auch genug und gingen wir zurück ins Dorf. Wir entschieden uns, dort Abend zu essen. Das Essen war ganz nach meinem Geschmack. Es war eine gemütliche Atmosphäre. Bevor wir abfuhren, gingen wir ein Paar Kerzen in die Kathedrale anzünden. Das war ein toller Tag für uns alle. Das war mein Beitrag, ich hoffe, dasd es euch gefallen hat.

Der Freitag

Letzten Freitag durfte ich zum ersten Mal ins Alpamare gehen. Ich bin zusammen mit zwei Freunden ins Alpamare gefahren. Meine Mutter kam ebenfalls mit (Aber nur als Fahrerin). Sie fuhr uns mit dem Auto von Zürich nach Pfäffikon (SZ).

Als wir dort ankamen, war ich sehr aufgeregt. Als wir vor der Eingangstür standen, kam uns eine Hitzewelle entgegen. Wir standen vor einer riesen Warteschlange. Es stank nach Chlor, das war nicht sehr angenehm. Als wir endlich unsere Eintrittskarten hatten, mussten wir die Umkleidekabine suchen. Danach gingen wir ins Heisswasserbecken. Dort blieben wir eine halbe Stunde. Danach gingen wir ins Wellenbad, dort hatte es mir sehr gefallen weil es hohe Wellen hatte wie am Meer.

Irgendwann gingen wir auf die Rutschbahnen. Meine Freunde und ich nahmen ein Luftkissen zum Rutschen. Wir gingen auf die Kobra-Bahn. Als ich runterrutschte, hatte ich richtig Angst, weil ich das Gefühl hatte, dass ich aus der Bahn hinausfallen könnte.  Es war für uns alle ein erlebnisreicher Nachmittag. Als wir rauskamen, wartete meine Mutter mit einem Dreikönigskuchen auf uns. Das Lustigste war, sie bekam den König. Wohlverdient! Denn sie war erkältet und konnte nicht mit uns schwimmen.

Ende 

Die Prüfungsangst

Hallo zusammen
Ich berichte heute über die Prüfungsangst, weil ich die Prüfungsangst auch habe.
Die Prüfungsangst gibt es eigentlich sehr viel. Das heisst, viele Menschen haben sie.
Warum gibt es die Prüfungsangst? Wenn man eine Prüfung vor sich hat, ist eigentlich immer eine Anspannung da. Man bekommt die Prüfungsangst, wenn man unbedingt eine gute Arbeit schreiben will und gleichzeitig aber Angst vor dem Scheitern hat. Je grösser diese Angst, desto kleiner die Leistungsfähigkeit – man blockiert.
Die Prüfungsangst kann man kaum steuern. Wenn  man die Angstschwelle überschreitet, erfolgt eine Blockade. Wenn man so eine Blockade dann hat, ist man verloren. Auch Profis wie Nadal oder Federer haben auch viel Anspannung und Aufregung in ihrem Beruf.
Aber es gibt verschiedene Methoden, um Prüfungsangst zu bewältigen. Eine Möglichkeit könnte sein, an einem schönen Ort zu denken. Oder an einem speziellen Moment zu denken. Was mir hilft ist, wenn ich an einen beruhigenden Song denke.
Es hat keinen Sinn Angst zu verdrängen. Sie lässt sich nicht einfach vertreiben. Man muss die Prüfungsangst eher kennenlernen. Sich fragen, wie stark sie ist und wie man diese Stärke beeinflussen könnte (intensives Training, häufiges Wiederholen).
Am Schluss kann man mit der Prüfungsangst umgehen. Eigentlich geht es gar nicht darum, keine Angst zu haben. Denn ein gewisser Druck kann auch die Leistung steigern. Ist kein Druck da, stellen sich nur durchschnittliche Leistungen ein.
Prüfungsangst in einem gewissen Rahmen kann also auch Doping sein. ;-)
Das war mein Beitrag über die Prüfungsangst.